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Antauchen 2012 des Tauchclub Kassel

Die Eröffnung der Tauchsaison fand dieses Jahr am 6. Mai 2012 im Singlisser See statt. Bereits um 10 Uhr trafen sich die Tauchbeginner und die Tauchausbilder (Carsten, Harry), um die ersten Freigewässertauchgänge mit den "neuen Tauchern" durchzuführen.

Die acht Tauchneulinge waren sehr gespannt, was sie wohl in diesem See erwarten würde. Nach einem ausgiebigen Briefing ging es dann ab in die Fluten.

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Die Aussagen zur Wassertemperatur beim Ausstieg waren sehr unterschiedlich: von „Brrrrr, das war aber kalt" bis „ich koche". Leider hat sich das Wetter nicht so gut gehalten.Gegen Mittag fing es an heftig zu regnen und hörte auch nicht mehr auf. Kein Problem für Taucher - denn sie werden ja meistens sowieso nass. Für das leibliche Wohl hat wieder der Aquagolf-Wirt gesorgt. Vielen Dank dafür.

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Ab 13 Uhr gesellten sich dann auch die fortgeschrittenen Taucher zu den neuen Tauchclub-Kollegen. In der Obhut der erfahrenen Taucher des Vereins konnten jugendliche und erwachsene Clubmitglieder die Unterwasserwelt des Singlisser Sees erkunden. Die neue Steganlage lud geradezu zum Tauchen ein - das Wetter auch; es regnete weiter in Strömen. Teilweise war das Wasser wärmer als die Außentemperatur.

 

Das Highlight des Tages war aber dann um 14:30 Uhr die Tauchertaufe.

Da saßen sie nun die Tauchbeginner des letzten und diesen Jahres in blauen Säcken, mit Maske und Schnorchel ausgestattet.

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Mit „Gischt" (Sahne) und „Seewasser" (Bier, Sekt) nahm Neptun (Carsten) in zünftiger Kleidung den Treueschwur der Täuflinge entgegen und taufte sie zur sichtlichen Freude der Umstehenden.

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Tapfer haben alle diese Prozedur überstanden und sind nun durch die Hinweise von Neptun bereit, sich würdig in seinem Reich zu bewegen. Die meisten der zu taufenden Taucher aus Kassel und Umgebung haben bereits im letzten Jahr ihren Tauchschein bestanden. Sie sind eifrig dabei, den nächsthöheren Tauchschein zu erarbeiten. Weiter so! Bereits in Hemmoor - der Vereins-Ausbildungsfahrt - könnte dies auch gelingen. Ich drücke allen - Anfängern wie Fortgeschrittenen - die Daumen.

 

PS: vielen Dank an Kornelia Sult für den Text und an Cindy Frühwald für die gelungenen Fotos !

Nun noch ein paar Worte aus der Sicht einer Tauchbeginnerin:

Es war soweit, der erste Freigewässertauchgang stand an und wir fuhren gut gelaunt, gespannt und etwas aufgeregt Richtung Singlis. Dort angekommen mussten wir leider feststellen, dass es der Wettergott nicht all zu gut mit uns meinte, denn wir wurden von oben genauso schnell nass wie beim tauchen im See. Nach einem Briefing auf dem Steg kletterten wir alle in unsere Ausrüstungen und dann mal los. Harry hatte sich bereit erklärt, sich meiner anzunehmen und nachdem er im roten „Trocki" nach „gefühlten" 2 Stunden-Wartezeit endlich um die Ecke bog, konnte es losgehen. Dachte ich, doch leider ging erstmal gar nichts, denn so sehr ich mich auch bemühte, ich wollte einfach nicht untergehen, komisch war wohl doch etwas zu aufgeregt und hatte mich in der Bleimenge ziemlich verschätzt. Also zurück zum Steg und erstmal ordentlich „nachbleien" - zwei Versuche später, konnte auch ich endlich abtauchen.

Harry wählte eine entspannte Einführungsrunde hinaus in den See. Außer einem kleinen Wurm, der durch das Wasser schwebte und einem Metalldraht, der einem Mini-Fahrradlenker ähnelte habe ich nichts gesehen. Entweder kamen wir auch wirklich nicht an irgendwelchen Unterwasserattraktionen vorbei oder es lag daran, dass ich nur „Augen für meinen Tauchlehrer" hatte......schließlich wollte ich nicht gleich beim ersten Tauchgang verloren gehen.

Als wir den Steg wieder erreichten, war ich doch schon sehr stolz meinen ersten „echten" Tauchgang von 20 Minuten in 8,4m Tiefe absolviert zu haben. Hat sich gar nicht so tief angefühlt. Harry war auch voll des Lobes und bestätigte mir nach den Anfangsschwierigkeiten ein entspanntes Tauchen. So, wir Anfänger waren jetzt durch und jetzt kamen auch so nach und nach die fortgeschrittenen Vereinmitglieder in ihren Ausrüstungen zum Steg und tauchten ab.



Nachdem alle wieder gut gelaunt, trocken und gestärkt am Steg zusammengekommen waren, mussten wir uns der sogenannten Tauchertaufe unterziehen.

Zum Überziehen gab es blaue Müllsäcke, dann Masken und Schnorchel auf und gespannt den Worten „Neptuns" lauschen, was er für Regeln in seiner Unterwasserwelt für uns bereit hielt. Das war ein Spektakel: die Gischt in Form von Sprühsahne drang doch recht tief in mein rechtes Ohr ein und das Seewasser in Sektform gluckerte durch den Schnorchel .... Ganz lecker!

Doch leider ist auch ein schöner Tag mal zu Ende und wir fuhren in Richtung Baunatal zurück. In Gedanken durchlebte ich noch mal meinen ersten Tauchgang in freier Natur, welchem mit 100%iger Sicherheit viele weitere folgen werden und im Auto hing ein gewisser Duft von jetzt leicht sauer werdender Sprühsahne .... C. Frühwald (Tauchanfängerin)



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