
Hier gibt es schon einmal einen kleinen Ausblick, wie es unter Wasser, oder unter Tage aussehen könnte.
Nun die Akteure bei ihren ersten Vorbereitungen, man beachte die Schokoriegel.

Die haben wir auch gebraucht, sonst hätten wir beim Briefing bestimmt nicht richtig zugehört.
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So wie Olaf, der gespannt zuhörte wo wir alle nicht hin durften.

Kompetent erklärt am Modell.

Kurze Erklärungen zur Sicherheit, Trevor ließ hier keine Fragen offen, Notfalltelefon, Sauerstoffkoffer, alles was man unter Tage braucht und .
nicht vergessen: Es ist kalt, es ist dunkel und..... es ist dreckig.

So, jetzt geht es los. Equipment auf die Schubkarren geladen und zur Grubenbahn transportiert.

Hier umladen auf die Grubenbahn. Exaktes fixieren der Ausrüstung war hier angesagt. Danach mussten wir uns in die Bahn pferchen, eine seltsame Erfahrung für erprobte Langstreckenpendler.

Konzipiert für vier Personen, müssen wohl Zwerge gewesen sein.
Danach war schleppen angesagt.

Bis zur kleine Lore. Und danach noch einmal etwa 100 Meter rutschige Schrägen und Stufen hinab bis zum Wasser. Das war echt anstrengend.

Wir waren fix und .....

....... fertig. Ein Härtetest für jedes Antitranspirant
Aber dann ging es ab ins geheimnisvolle Nass.

Bestechende Sichtweiten, soweit die Lampe reicht. Tarieren ist hier wichtig, sonst sieht man natürlich nichts mehr. Kaltwassertaugliche Ausrüstung und der Umgang damit, sowie Nachttaucherfahrung sind natürlich Voraussetzung für solche Tauchgänge, zu klaustophobischen Anfällen sollte man auch nicht gerade neigen.
Belohnt wird man mit einer Taucherfahrung der besonderen Art.
Danach war natürlich wieder schleppen angesagt,

Diesmal in die andere Richtung, nämlich alles den Berg wieder rauf..

... bis zur Lore. Das es nicht Ohne war, sieht man an den Dampfwolken unserer Fotografin. 
Hier sieht man aber, das es trotzdem allen einen Riesenspass gemacht hat, denn es gab unter Tage auch Relikte aus der aktiven Zeit dieses Flözes zu erkunden.

Nach etwa drei Stunden kamen wir wieder ans Tageslicht.

Und wie Trevor es schon sagte, es war dunkel, es war kalt und es war schmutzig. Aber, es hat einen riesen Spass gemacht. Tauchgänge dieser Art stellen besondere Anforderungen an die Psyche und die Physis eines jeden Tauchers, besonders an die Blase, da es unter Tage keine Möglichkeit gibt sich zu "erleichtern". 
Solcherlei Erfahrung muss natürlich Dokumentiert werden.

Eintrag ins Logbuch, mit drei Bratwürsten, zwei Stück Kuchen und zwei Kaffee. Ja, für das leibliche Wohl wurde auch gesorgt, Tina sei Dank. Wir werden auf jeden Fall irgend wann einmal wiederkommen. Eventuell sogar schon im Dezember zum Weihnachtsmarkt unter Tage. Nähere Infos zum Tauchen in Kleinenbremen findet ihr hier: Trevpunkt
oder bei Olaf und Harry, denn die waren schon da. 
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